Beruflicher Werdegang von Dr. med. Maike Monhof-Führer

 

 

Seit 1/ 2008: Tätigkeit in eigener Praxis als Fachärztin für

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

( Privat und alle Kassen) und

Fachärztin für Allgemeinmedizin ( Privat )

Psychoonkologin ( Zertifikat der DKG )

 

 

11/10-05/12: Tätigkeit als Chefärztin des Ambulanten

Therapiezentrums für Psychosomatische

Rehabilitation ( ATZ) in Solingen

Aufbau und Leitung des Therapiezentrums

Konzeptentwicklung

 

 

 

01/ 07- 06/ 07: Tätigkeit als Chefärztin der Abteilung für

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

der Kreisklinik Ebersberg

Aufbau und Leitung der neuen Hauptfachabteilung

Konzeptentwicklung

 

 

Februar 2007: Anerkennung als Fachärztin für Allgemeinmedizin

 

 

10/02- 12/ 06: Tätigkeit als Chefärztin der Institutsambulanz für

Psychosomatische Medizin am Sana-Klinikum in

Remscheid

 

 

 

2002-2005: Tätigkeit als externe Team/ Fall- Supervisorin einer

Psychiatrischen Klinik mit 90 Behandlungsplätzen

 

 

 

Dezember 1999: Anerkennung als Fachärztin für Psychosomatische

Medizin und Psychotherapie

 

 

 

Klinische, mehrjährige Tätigkeit:

  • Universitätsklinikum Düsseldorf – Psychosomatische Medizin/Psychotherapie
  • Ev. Nervenklinik Stiftung Tannenhof Remscheid-Psychiatrie/ Psychotherapie
  • Klinikum Remscheid- Innere Medizin
  • St. Marienhospital Oberhausen-Anästhesiologie
  • Klinik Dr. Scheele Lübeck-Travemünde-Innere Medizin/ Allgemeinmedizin

 

Februar 1987: Approbation

 

März 1989 Promotion, Thema. "Der Einfluß des Alpha-1- Proteaseninhibitors auf das Asthma Bronchiale"- eine klinische Studie 

 

 

Publikationen/ Vorträge

 

z.B.

 

Februar 2003 Zeitschrift für Psychologische Medizin, Thema: Psychosomatischer Konsil/ -Liaisondienst

 

Dezember 2003 Vortrag Thema: Ökonomische Folgen unerkannter psychosomatischer Erkrankungen, Arztekammer Nordrhein 

 

Juni 2004 Journal of Psychosomatic Research, Thema: A suitable combination of screening instruments for developping psychosomatic consultation in a general hospital

 

Juni 2004 IQN Kongress der Ärztekammer Nordrhein

Vortrag zumThema Qualitätssicherung im

Psychosomatischen Konsil/ -Liaisondienst

 

September 2004 EACLPP Congress in Zaragoza, Spanien

Posterwettbewerb

 

Mai 2005 Organisation einer gemeinsamen Veranstaltung des

Sana-Klinikums Remscheid und der 

Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter und chronisch Kranker NRW:, Thema : ”Informierte Patienten”-Impulse für einen Paradigmenwechsel in der Arzt-Patient-Beziehung unter Beteiligung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW, Frau Staatssekretärin C.Prüfer-Storcks und der AOK Rheinland Hamburg

 

September 2006 Vortrag bei einer Veranstaltung der BEK zum Thema

Positive Wirkung von Psychosomatischer Mitbehandlung bei Turmorerkrankungen-den Patienten eine Stimme geben!

 

Oktober 2007 Zeitschrift für Ärztliche Psychotherapie und

Psychosomatik, Thema: Psychosomatik in der Onkologie

 

April 2008 Vortrag Thema.: Der psychosomatische Hintergrund von Anti-Aging, Ärztekammer Nordrhein

 

November 2008 Vortrag Thema: Burnout, Veranstaltung des Businessclub Leverkusen/ Rhein-Berg

 

September 2009 Vortrag, Thema: Belastungen in der Kindheit und Gesundheit im Erwachsenenalter, kommunale Gesundheitskonferenz Remscheid

 

Oktober 2009 Vortrag Thema: Das Burnout-Syndrom, Bezirksstelle Bergisches Land der Ärztekammer Nordrhein, Wuppertal

 

November 2009 Vortrag, Thema: Burnout; Erkennung, Prävention, Behandlung, Rathaus Remscheid

 

Januar 2010 Vortrag , Thema: Brunout-der Anfang vom Ende? Fortbildung der Ärztekammerkreisstelle Remscheid

 

Juli 2011 Vortrag in der Ärztekammer Nordrhein beim

Kammerkolloquium zum Thema: Gesundheit von

Ärztinnen und Ärzten- psychosomatische und psychotherapeutische Wege aus dem Burnout

 

März 2015 Vortrag auf der DGPM Jahrestagung in Berlin im Satellitensymposium des BDPM zum Thema Arzt-Patient Kommunikation

 

Ehrenamt:

 

ehem.Mitglied im Vorstand der Ärztekammerkreisstelle Remscheid

ehem. Mitglied der Gesundheitskonferenz der Stadt Remscheid

Mitglied im Ausschuß Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie der Ärztekammer Nordrhein seit 2005

 

Vorsitzende des BDPM Nordrhein des Bundesverbandes Deutschland der Fachärzte für Psychosoamtische Medizin und Psychotherapie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beruflicher Werdegang von Dr. med. Maike Monhof-Führer

 

 

Seit 1/ 2008: Tätigkeit in eigener Praxis als Fachärztin für

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

( Privat und alle Kassen) und

Fachärztin für Allgemeinmedizin ( Privat )

Psychoonkologin ( Zertifikat der DKG )

 

 

11/10-05/12: Tätigkeit als Chefärztin des Ambulanten

Therapiezentrums für Psychosomatische

Rehabilitation ( ATZ) in Solingen

Aufbau und Leitung des Therapiezentrums

Konzeptentwicklung

 

 

 

01/ 07- 06/ 07: Tätigkeit als Chefärztin der Abteilung für

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

der Kreisklinik Ebersberg

Aufbau und Leitung der neuen Hauptfachabteilung

Konzeptentwicklung

 

 

Februar 2007: Anerkennung als Fachärztin für Allgemeinmedizin

 

 

10/02- 12/ 06: Tätigkeit als Chefärztin der Institutsambulanz für

Psychosomatische Medizin am Sana-Klinikum in

Remscheid

 

 

 

2002-2005: Tätigkeit als externe Team/ Fall- Supervisorin einer

Psychiatrischen Klinik mit 90 Behandlungsplätzen

 

 

 

Dezember 1999: Anerkennung als Fachärztin für Psychosomatische

Medizin und Psychotherapie

 

 

 

Klinische, mehrjährige Tätigkeit:

  • Universitätsklinikum Düsseldorf – Psychosomatische Medizin/Psychotherapie
  • Ev. Nervenklinik Stiftung Tannenhof Remscheid-Psychiatrie/ Psychotherapie
  • Klinikum Remscheid- Innere Medizin
  • St. Marienhospital Oberhausen-Anästhesiologie
  • Klinik Dr. Scheele Lübeck-Travemünde-Innere Medizin/ Allgemeinmedizin

 

Februar 1987: Approbation

 

März 1989 Promotion, Thema. "Der Einfluß des Alpha-1- Proteaseninhibitors auf das Asthma Bronchiale"- eine klinische Studie 

 

 

Publikationen/ Vorträge

 

z.B.

 

Februar 2003 Zeitschrift für Psychologische Medizin, Thema: Psychosomatischer Konsil/ -Liaisondienst

 

Dezember 2003 Vortrag Thema: Ökonomische Folgen unerkannter psychosomatischer Erkrankungen, Arztekammer Nordrhein 

 

Juni 2004 Journal of Psychosomatic Research, Thema: A suitable combination of screening instruments for developping psychosomatic consultation in a general hospital

 

Juni 2004 IQN Kongress der Ärztekammer Nordrhein

Vortrag zumThema Qualitätssicherung im

Psychosomatischen Konsil/ -Liaisondienst

 

September 2004 EACLPP Congress in Zaragoza, Spanien

Posterwettbewerb

 

Mai 2005 Organisation einer gemeinsamen Veranstaltung des

Sana-Klinikums Remscheid und der 

Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter und chronisch Kranker NRW:, Thema : ”Informierte Patienten”-Impulse für einen Paradigmenwechsel in der Arzt-Patient-Beziehung unter Beteiligung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW, Frau Staatssekretärin C.Prüfer-Storcks und der AOK Rheinland Hamburg

 

September 2006 Vortrag bei einer Veranstaltung der BEK zum Thema

Positive Wirkung von Psychosomatischer Mitbehandlung bei Turmorerkrankungen-den Patienten eine Stimme geben!

 

Oktober 2007 Zeitschrift für Ärztliche Psychotherapie und

Psychosomatik, Thema: Psychosomatik in der Onkologie

 

April 2008 Vortrag Thema.: Der psychosomatische Hintergrund von Anti-Aging, Ärztekammer Nordrhein

 

November 2008 Vortrag Thema: Burnout, Veranstaltung des Businessclub Leverkusen/ Rhein-Berg

 

September 2009 Vortrag, Thema: Belastungen in der Kindheit und Gesundheit im Erwachsenenalter, kommunale Gesundheitskonferenz Remscheid

 

Oktober 2009 Vortrag Thema: Das Burnout-Syndrom, Bezirksstelle Bergisches Land der Ärztekammer Nordrhein, Wuppertal

 

November 2009 Vortrag, Thema: Burnout; Erkennung, Prävention, Behandlung, Rathaus Remscheid

 

Januar 2010 Vortrag , Thema: Brunout-der Anfang vom Ende? Fortbildung der Ärztekammerkreisstelle Remscheid

 

Juli 2011 Vortrag in der Ärztekammer Nordrhein beim

Kammerkolloquium zum Thema: Gesundheit von

Ärztinnen und Ärzten- psychosomatische und psychotherapeutische Wege aus dem Burnout

 

März 2015 Vortrag auf der DGPM Jahrestagung in Berlin im Satellitensymposium des BDPM zum Thema Arzt-Patient Kommunikation

 

Ehrenamt:

 

ehem.Mitglied im Vorstand der Ärztekammerkreisstelle Remscheid

ehem. Mitglied der Gesundheitskonferenz der Stadt Remscheid

Mitglied im Ausschuß Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie der Ärztekammer Nordrhein seit 2005

 

Vorsitzende des BDPM Nordrhein des Bundesverbandes Deutschland der Fachärzte für Psychosoamtische Medizin und Psychotherapie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beruflicher Werdegang von Dr. med. Maike Monhof-Führer

 

 

Seit 1/ 2008: Tätigkeit in eigener Praxis als Fachärztin für

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

( Privat und alle Kassen) und

Fachärztin für Allgemeinmedizin ( Privat )

Psychoonkologin ( Zertifikat der DKG )

 

 

11/10-05/12: Tätigkeit als Chefärztin des Ambulanten

Therapiezentrums für Psychosomatische

Rehabilitation ( ATZ) in Solingen

Aufbau und Leitung des Therapiezentrums

Konzeptentwicklung

 

 

 

01/ 07- 06/ 07: Tätigkeit als Chefärztin der Abteilung für

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

der Kreisklinik Ebersberg

Aufbau und Leitung der neuen Hauptfachabteilung

Konzeptentwicklung

 

 

Februar 2007: Anerkennung als Fachärztin für Allgemeinmedizin

 

 

10/02- 12/ 06: Tätigkeit als Chefärztin der Institutsambulanz für

Psychosomatische Medizin am Sana-Klinikum in

Remscheid

 

 

 

2002-2005: Tätigkeit als externe Team/ Fall- Supervisorin einer

Psychiatrischen Klinik mit 90 Behandlungsplätzen

 

 

 

Dezember 1999: Anerkennung als Fachärztin für Psychosomatische

Medizin und Psychotherapie

 

 

 

Klinische, mehrjährige Tätigkeit:

  • Universitätsklinikum Düsseldorf – Psychosomatische Medizin/Psychotherapie
  • Ev. Nervenklinik Stiftung Tannenhof Remscheid-Psychiatrie/ Psychotherapie
  • Klinikum Remscheid- Innere Medizin
  • St. Marienhospital Oberhausen-Anästhesiologie
  • Klinik Dr. Scheele Lübeck-Travemünde-Innere Medizin/ Allgemeinmedizin

 

Februar 1987: Approbation

 

März 1989 Promotion, Thema. "Der Einfluß des Alpha-1- Proteaseninhibitors auf das Asthma Bronchiale"- eine klinische Studie 

 

 

Publikationen/ Vorträge

 

z.B.

 

Februar 2003 Zeitschrift für Psychologische Medizin, Thema: Psychosomatischer Konsil/ -Liaisondienst

 

Dezember 2003 Vortrag Thema: Ökonomische Folgen unerkannter psychosomatischer Erkrankungen, Arztekammer Nordrhein 

 

Juni 2004 Journal of Psychosomatic Research, Thema: A suitable combination of screening instruments for developping psychosomatic consultation in a general hospital

 

Juni 2004 IQN Kongress der Ärztekammer Nordrhein

Vortrag zumThema Qualitätssicherung im

Psychosomatischen Konsil/ -Liaisondienst

 

September 2004 EACLPP Congress in Zaragoza, Spanien

Posterwettbewerb

 

Mai 2005 Organisation einer gemeinsamen Veranstaltung des

Sana-Klinikums Remscheid und der 

Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter und chronisch Kranker NRW:, Thema : ”Informierte Patienten”-Impulse für einen Paradigmenwechsel in der Arzt-Patient-Beziehung unter Beteiligung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW, Frau Staatssekretärin C.Prüfer-Storcks und der AOK Rheinland Hamburg

 

September 2006 Vortrag bei einer Veranstaltung der BEK zum Thema

Positive Wirkung von Psychosomatischer Mitbehandlung bei Turmorerkrankungen-den Patienten eine Stimme geben!

 

Oktober 2007 Zeitschrift für Ärztliche Psychotherapie und

Psychosomatik, Thema: Psychosomatik in der Onkologie

 

April 2008 Vortrag Thema.: Der psychosomatische Hintergrund von Anti-Aging, Ärztekammer Nordrhein

 

November 2008 Vortrag Thema: Burnout, Veranstaltung des Businessclub Leverkusen/ Rhein-Berg

 

September 2009 Vortrag, Thema: Belastungen in der Kindheit und Gesundheit im Erwachsenenalter, kommunale Gesundheitskonferenz Remscheid

 

Oktober 2009 Vortrag Thema: Das Burnout-Syndrom, Bezirksstelle Bergisches Land der Ärztekammer Nordrhein, Wuppertal

 

November 2009 Vortrag, Thema: Burnout; Erkennung, Prävention, Behandlung, Rathaus Remscheid

 

Januar 2010 Vortrag , Thema: Brunout-der Anfang vom Ende? Fortbildung der Ärztekammerkreisstelle Remscheid

 

Juli 2011 Vortrag in der Ärztekammer Nordrhein beim

Kammerkolloquium zum Thema: Gesundheit von

Ärztinnen und Ärzten- psychosomatische und psychotherapeutische Wege aus dem Burnout

 

März 2015 Vortrag auf der DGPM Jahrestagung in Berlin im Satellitensymposium des BDPM zum Thema Arzt-Patient Kommunikation

 

Ehrenamt:

 

ehem.Mitglied im Vorstand der Ärztekammerkreisstelle Remscheid

ehem. Mitglied der Gesundheitskonferenz der Stadt Remscheid

Mitglied im Ausschuß Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie der Ärztekammer Nordrhein seit 2005

 

Vorsitzende des BDPM Nordrhein des Bundesverbandes Deutschland der Fachärzte für Psychosoamtische Medizin und Psychotherapie

 

 

 

 

 

 

 

 

   Dr. med.

   M. Monhof-Führer

   Fachärztin für:

   Psychosomatische

   Medizin und

   Psychotherapie

   und Allgemeinmedizin